VR Schauspiel nach dem Film von Fritz Lang und Thea von Harbou
Metropolis ist eine dystopische Stadt, in der eine privilegierte Oberschicht über versklavte Arbeiterinnen und Arbeiter herrscht, bis zwei Menschen aus verschiedenen Schichten die Versöhnung herbeiführen.
100 Jahre nach der Premiere des berühmten Stummfilms wird es Zeit für eine digitale Neubearbeitung. Dabei geht es nicht nur um die Handlung des Films, sondern auch um dessen Entstehung und die Geschichten der Macher:innen: Während die Autorin Thea von Harbou im Dritten Reich an Propagandafilmen arbeitet, emigriert Fritz Lang, ihr Mann und Regisseur des Films, in die USA.
»Wer ist die lebende Nahrung für die Maschinen in Metropolis? Wer schmiert die Maschinengelenke mit seinem eigenen Blut? Wer ernährt die Maschinen mit ihrem eigenen Fleisch? Lasst die Maschinen verhungern, ihr Narren! Lasst sie sterben! Tötet sie – die Maschinen!«
Inszenierung, Text & Figurenbau: F. Wiesel (Hanke Wilsmann & Jost von Harleßem)
Bühne & Animation: Jost von Harleßem
Bühne & Kostüme: Hannah von Eiff & Amelie Seeger
Technische Umsetzung: Benjamin Seuffert
Premiere: Frühjahr 2027, Staatstheater Augsburg